Kraftvoll durch das Jahr - was nährt uns wirklich ...?



Der Vollmond im Juli 2019


Vollmond mit Mondfinsternis in Juli

Der Vollmond am 16. Juli um 23.39 Uhr fällt mit einer Mondfinsternis zusammen. Das ist immer ein besonderes Ereignis. Mit Vollmond im Steinbock geht es zum einen um die Themen Beruf – Berufung. Zum anderen geht es dabei auch um wesentlich tiefere Fragen. Es geht darum, ob ich im Einklang mit meinen wahren Bedürfnissen und Gefühlen bin, mit dem was ich tue und womit ich meinen Lebensunterhalt generiere.

Es geht unter anderem um die Fragen: Womit identifiziere ich mich? Sind das wirklich meine eigenen Vorstellungen? Und warum brauche ich die Dinge, die ich mir anschaffe?

Die Energie- und Zeitqualität lädt uns jetzt ein, mehr den Kontakt mit unserem wahren Innen herzustellen.

Es geht darum, Aufmerksamkeit von außen abzuziehen und tief in Verbindung mit meiner eigenen inneren Stimme zu kommen. Und noch mehr.

Es geht darum, zu lernen, der eigenen inneren Stimme zu vertrauen und sich von dem zu befreien was uns klein macht!

Wir können für uns selbst eine gute und starke Energie aufbauen, wenn wir uns bewusst in der Gegenwart verankern, gehalten durch eine unterstützende Energie, die uns mit der Vergangenheit und der Zukunft verbindet. Eine stabile Brücke, deren Mitte unsere Gegenwart ist und die die Ufer Vergangenheit und der Zukunft miteinander verbindet.

Innerer Halt und wahres Selbstvertrauen werden zunehmend wichtiger in einer Zeit, in der im Außen immer mehr Verankerungen wegbrechen und uns jeder seine Meinung verkaufen möchte.

Unser Ritual, besonders jetzt zur Mondfinsternis, kann Ihnen helfen, tiefer in Verbindung mit Ihrer eigenen inneren Stimme zu kommen.

Bei einer Mondfinsternis steht die Erde zwischen Sonne und Mond. Der Schatten der Erde verhindert, dass der Mond von der Sonne direkt angestrahlt wird. Der Mond färbt sich dunkelrot, da nur die langwellige rote Hintergrundstrahlung die Atmosphäre durchdringt.

Eine Mondfinsternis ist grundsätzlich nur bei Vollmond möglich und auch nur dann, wenn der Mond nahe genug an der Erde ist. Das ist etwa zweimal im Jahr der Fall und nicht überall sichtbar. Begleitet wird dieser Vorgang immer von einer Sonnenfinsternis, entweder 14 Tage davor oder danach. Diese Ereignisse finden jeweils in verschiedenen Regionen unserer Erde statt.

Solche Finsternisse werden im Allgemeinen als eher ungünstig angesehen. Samen, die in dieser Zeit ausgesät werden, keinem schlecht oder kaum, und die Pflanzen sind entsprechend schlecht entwickelt. Früher mied man dann oft auch für drei Tage das Brunnenwasser, da Wasser Energien speichert. Die Menschen wussten noch um viele Wirkkräfte und Zusammenhänge in der Natur.

Aus der russischen Forschung ist bekannt, dass unsere Gene Proteinantennen haben, die mit dem Kosmos verbunden sind. Vom Kosmos erhalten wir für uns unsichtbares Licht und viele andere Frequenzen, die wir benötigen und die uns gut tun. Wir können stundenlang den Sternenhimmel betrachten und fühlen uns gut, aufgeladen und manchmal auch erhaben, in einem guten Sinn angehoben, weit und offen.

Diese zusätzliche und besondere Energie können wir nutzen, um Dingen oder Themen in unserem Leben bewusst eine neue Richtung zu geben. Alte Wunden können heilen, Probleme sich in Lösungen transformieren und es ist möglich, dass wir die Fesseln der Vergangenheit endlich abstreifen.

Dafür erwachen in uns die Fähigkeiten für kreative Lösungen, wahres Selbstvertrauen und eine grundsätzlich positive Stimmungslage, um Sinnvolles in die Welt zu bringen.

Diese Kraft lebt in jedem Menschen.


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