Kraftvoll durch das Jahr - was nährt uns wirklich ...?



Mondfinsternis und Supervollmond – ein energetischer Korridor zur Heilung


Bei einer Mondfinsternis steht die Erde zwischen Sonne und Mond. Der Schatten der Erde verhindert, dass der Mond von der Sonne direkt angestrahlt wird. Der Mond färbt sich dunkelrot, da nur die langwellige rote Hintergrundstrahlung die Atmosphäre durchdringt.

Eine Mondfinsternis ist grundsätzlich nur bei Vollmond möglich. Zusätzlich muss dann auch noch der Mond nahe genug an der Erde sein. Das ist in etwa zweimal im Jahr der Fall und nicht überall auf der Erde sichtbar. Begleitet wird dieser Vorgang immer von einer Sonnenfinsternis, entweder 14 Tage vor oder nach der Mondfinsternis. Diese Ereignisse finden jeweils in verschiedenen Regionen unserer Erde statt.


In diesem Januar findet der Vollmond mit der totalen Mondfinsternis über unserem Territorium statt. Solche Finsternisse werden im Allgemeinen als eher ungünstig angesehen. Samen, die in dieser Zeit ausgesät werden, keinem schlecht oder kaum. Aus diesen Samen entwickeln sich die Pflanzen entsprechend schlecht. Früher mied man oft auch für drei Tage nach der Mondfinsternis das Brunnenwasser, da Wasser generell Energien speichert. Die Menschen wussten noch um viele Wirkkräfte und Zusammenhänge in der Natur.

Aus der russischen Forschung ist bekannt, dass unsere Gene Proteinantennen haben, welche mit dem Kosmos verbunden sind. Vom Kosmos erhalten wir für uns unsichtbares Licht und viele andere Frequenzen, die wir brauchen und die uns guttun. Wir können stundenlang den Sternenhimmel betrachten und fühlen uns gut, aufgeladen und manchmal auch erhaben - in einem guten Sinn angehoben, weit und offen.

Darum energetisiert uns ein schöner Sternenhimmel oft mehr als die Sonne. Im Gegensatz dazu können sich die meisten Menschen nicht allzu lange direkt der Sonne aussetzen und müssen nach einiger Zeit den Schatten aufsuchen. Das Mondlicht ist reflektiertes Sonnenlicht. Diese Reflektion wird unterbrochen, wenn sich die Erde genau zwischen Mond und Sonne stellt. Dadurch erhält die Erde auf der einen Seite mehr Sonnenlicht und auf der anderen, der Mond zugewandten Seite, mehr kosmische Energie.

Diese zusätzliche Energie können wir nutzen, um Dingen oder Themen in unserem Leben bewusst eine neue Richtung zu geben und auch um alte Wunden zu heilen. Dadurch ist es möglich, viele Fesseln der Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen.


In diesem Januar beginnt die Vollmondphase im Tierkreiszeichen Krebs, also in exakt dem Zeichen, das dem Mond zugeordnet ist. Sie wechselt dann am 21. Januar um 4.57 Uhr in das Zeichen Löwe. Dort findet die maximale Verfinsterung des Mondes um 6.12 Uhr und der exakte Vollmond vier Minuten später statt. Bei freiem Himmel sieht man deutlich mehr Sterne, die Schwingungen des Kosmos sind stärker wahrnehmbar. Dementsprechend ist auch unsere Verbindungen mit dem Kosmos intensiver wahrnehmbar.

In Zeichen Löwe sind wir dann mit ganz anderen Qualitäten verbunden, wie Wohlwollen, Großherzigkeit, Fülle, Begeisterungsfähigkeit, Unterstützung und Ermutigung. Der Mond im Zeichen Löwe trägt auch der Qualität der wohlwollenden und herzlichen Eltern, die ihre Kinder zu Selbstständigkeit und einem guten sowie eigenständigem Leben erziehen.

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Was können wir nun transformieren oder heilen?

Da die Vollmondphase im Zeichen Krebs beginnt, geht es hier um die Themen „Gefühle wie Geborgenheit, Schutz, umsorgt werden, sich willkommen und angenommen fühlen, erfüllte und unerfüllte Wünsche, Bindung an die Mutter sowie Familie, Erwachsen werden“.

Wenn diese Themen im ihrem eigenen Leben bisher nicht so optimal waren oder die Bindung zur Mutter, zur Großmutter oder zur Familie belastet bzw. schmerzhaft war, so besteht jetzt die große Chance, mit der Unterstützung der kosmischen Wirkkräfte eine tiefgreifende Heilung zu erreichen. Egal ob sie ein Mann oder eine Frau sind. Jeder Mensch hat eine Mutter und eine Herkunftsfamilie. Diese haben Ihnen das Leben ermöglicht. Erst einmal ohne Bewertung - wie auch immer Ihre Kindheit und Jugend war - durch Ihre Eltern, durch Ihre Mutter, kamen Sie in dieses Leben.


Jetzt schauen wir kurz in die Vergangenheit., Sie wissen ja:

Ohne Vergangenheit keine Zukunft. Ohne Wurzeln kein Wachstum.

Wir denken jetzt mal nicht nur an unsere Mutter, sondern an unsere Großmütter und an unsere Urgroßmütter. Vielleicht erinnern Sie sich an Erzählungen aus der Kindheit ihrer Oma oder kannten auch noch ihre Urgroßmutter selbst. Gehen wir mit dem Erinnern weiter zurück, können wir das Leben unserer Vorfahren nur erahnen. Vielleicht heißen sie darum auch Ahnen. Wir sehen noch ihre Bauten, kunstvolle Fachwerkhäuser, Kathedralen, 1000 Jahre alte Brücken. Die Himmelsscheibe von Nebra, alte Runddörfer, Menhire und vieles mehr.

Was haben sie erlebt in all den Jahrhunderten? Meine Mutter hat als Kind den Krieg erlebt und ihre Mutter den ersten Weltkrieg und deren Mutter den Deutsch-Französischen Krieg.

Es gab die Napoleonischen Kriege, den Dreißigjährigen Krieg, der hier ganze Landstriche entvölkerte, und so weiter….

Und doch sind wir jetzt hier -wir leben!

Es gab Seuchen und Krankheiten, Epidemien, Hungersnöte, Fluchten und Vertreibungen. Angst um die Männer und die Söhne auf den Schlachtfeldern, zerstörte Dörfer und Städte, Verlust von Hab und Gut.

Und doch sind wir jetzt hier – wir leben!

All diese Erlebnisse haben unsere Ahnen verändert. All dieser Schmerz hat ihren Seelen geschadet, ihren Körpern und ihren Herzen. Und doch haben sie ihre Kinder geboren, haben so gut sie konnten ihre Kinder beschützt bzw. versorgt und haben, von dem was noch da war, ihr Leben, ihren Mut, ihre Stärke und ihre Kraft weitergegeben.

Darum sind wir jetzt hier – wir leben!




Es ist an der Zeit, zu danken: Sich selbst, Ihrer Mutter oder Ihrer Oma und all den Ahnen. Es ist auch an der Zeit, zu vergeben: für das Schmerzhafte, für das weniger Gute, was durch sie weiter geben wurde.

Mit der Vergebung befreien wir auch das Gefühl der Unterversorgung, des sich allein gelassen Fühlens, des sich schuldig Fühlens. Wir befreien uns von Ängsten, Jammern, Klagen und Ohnmacht.

Eine Befreiung geschieht. Selbstvertrauen, innere Stärke und die aktive Kraft zur Lebensgestaltung werden freier in uns fließen. Die Begeisterung steigt, gibt uns Kraft und Potential für Neues.

Wir können eine neue Lebensqualität generieren.

Mondfinsternis und Supervollmond - vom 20. zum 21. Januar 2019 

Heilung unserer weiblichen Ahnen

 


Es ist ziemlich sicher, dass es hier auf der Erde auch lange paradiesische Zeiten und Hochkulturen gab und alle Menschen über große Fähigkeiten verfügten. Darauf weisen immer mehr Artefakte und sehr alte Schriften hin.

Egal wie die Beziehung zu Ihrer Mutter oder Großmutter war, sie sind die Menschen, denen wir unser jetziges Leben verdanken. Wenn ich auf das Leben meiner Mutter oder das Leben meiner Großmütter und meiner Urgroßmütter blicke, so waren sie alle von Krieg, Hunger, Not und Härte betroffen. Es gab ein starres Weltbild, strenge Hierarchien und nur wenige Freiheiten für sie.

Doch es gab auch Zeiten, da waren unsere Ahnen freie und stolze Menschen, voller Weisheit verbunden mit der Natur und dem Kosmos. An diese Qualitäten wollen wir wieder anknüpfen und sie in uns wiederbeleben beziehungsweise stärken.

Lassen Sie uns genau diese Kräfte in unser Leben einladen, um so im heutigen Alltag mehr Potential, Standfestigkeit und Mut zur Verfügung zu haben.

Ohne Vergangenheit keine Zukunft. Ohne Wurzeln kein wirkliches Wachstum.

Es gibt Quellen, aus denen wir kamen. Die erste Mutter der mütterlichen Linie und die erste Mutter der väterlichen Linie. Wir können auch einer Linie entstammen, die sich irgendwann teilte. Es ist auch möglich, dass wir sehr verschiedenen Linien entstammen. Es führte auf jeden Fall zu dem Punkt, ein wirklich einmaliges Wesen im Jetzt und Hier zu sein.



Das Ritual zur Heilung der weiblichen Ahnen


Sie nehmen eine weiße, rote oder orangefarbene Kerze in beide Hände und halten sie vor Ihr Herz. Sie kann ruhig größer sein. Stimmen Sie sich darauf ein, jetzt Belastendes zu transformieren, zu heilen. Sprechen Sie ein Gebet, eine Widmung oder Etwas, das Sie in diesem Moment bestärkt. Dann stellen Sie die Kerze an einen schönen Platz und entzünden Sie diese. Mental öffnet sich dabei das TOR zu Ihren Ahnen.

Danach stellen Sie sich im Geiste vor, wie hinter Ihrer rechten Schulter alle weiblichen Vorfahren Ihres Vaters stehen und hinter Ihrer linken Schulter alle weiblichen Vorfahren Ihrer Mutter. Natürlich auch Ihre Mutter, wenn es sich für Sie gut anfühlt. Sollten Sie mit Ihrer Mutter oder einer ihrer Großmütter Probleme haben, können Sie diese im Geiste erst einmal neben oder vor sich platzieren. Der Kosmos ordnet sie nach der erfolgten Heilung im entsprechen Abstand an den richtigen Platz.

Wenden Sie sich zuerst einer Linie zu, entweder den Frauen der mütterlichen Seite oder denen Ihres Vaters. Wählen Sie hier gefühlsmäßig die Linie, mit der Sie beginnen möchten, aus.


Jetzt gehen Sie im Geiste auf der gewählten Seite hinter Ihnen die lange Reihe der weiblichen Vorfahren zurück. Danken Sie all diesen Frauen in der gewählten Linie, ihren weiblichen Ahnen, mit Ihren eigenen Worten. Wenn Sie möchten, schauen Sie ihnen in die Augen. Es kann sein, dass Sie von einzelnen Frauen besondere Impulse erhalten. Bitte vertrauen Sie hier ganz dem, was sich Ihnen zeigt. Wenn Sie Jemandem aus dieser Ahnenlinie zu vergeben haben oder sich selbst, dann vergeben Sie oder bitten Sie für sich darum.

Sie gehen die lange, lange Reihe der weiblichen Ahnen zurück bis Sie zur Ersten Urmutter gelangen. Sie hat eine überwältigende Kraft. Danken Sie IHR und bitten um Heilung für Ihre ganze Linie, für all die Frauen, die vor Ihnen lebten. Wenn Sie mit Ihrer Mutter, Ihrer Großmutter oder einem Ihrer Kinder Probleme haben, dann bitten Sie zusätzlich um Heilung dieser Verbindung sowie um Segen und Schutz für sich und Ihre Lieben.


Wenn Sie bei der Ersten Urmutter waren, dann ist es wie ein Lichtimpuls, ein Kraftstrom, der durch die Linie zurück zu Ihnen in Ihren Rücken fließt, aus der Brustmitte vorn heraustritt und so weiter in die Zukunft strahlt.

Jetzt machen Sie das gleiche mit den weiblichen Vorfahren der Linie auf der anderen Seite. Sollten Sie Probleme in dieser Linie mit einer Vorfahrin oder einem Ihrer Kinder haben, bitten Sie auch hier um Heilung, nachdem Sie sich zuvor bedankt haben. Wenn eine Unversöhnlichkeit die Familie belastet, braucht es hier ebenfalls Vergebung.

Es kann sein, dass sich die Linien an einer Stelle vereinigen, dann kommen Ihre Eltern aus derselben Quelle.

Der Lichtstrahl aus der Linie (rechts) und der Lichtstrahl aus der Linie (links) vereinigen sich in Ihnen und treten als ein Lichtstrahl aus der Mitte Ihrer Brust wieder heraus. Lassen Sie diesen Strahl weit nach vorn in die Zukunft fließen.

Wenn Sie Kinder haben, stellen Sie sie vor sich in den diesen Lichtstrahl. Lassen Sie diesen Strahl durch Ihre Kinder hindurch, weit in die Zukunft fließen. Segnen Sie Ihre Kinder und deren Zukunft. Wünschen Sie ihnen alles Gute und fühlen Sie den Schutz und Segen Ihrer weiblichen Ahnen.

Im Idealfall spüren Sie nun Erleichterung, Liebe, Dankbarkeit, Gefühle der Hoffnung oder der Freude sowie die Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln – einen Wiederanschluss an eine Kraft, ein Getragen werden, ein Getragen sein.

Genießen Sie diese Gefühle. Speichern Sie Alles tief in Ihrem Körper und in Ihren Empfindungen.


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Lassen Sie die Kerze zu Ende brennen. Sie können sie auch etappenweise abbrennen lassen.

Bitte nicht ausblasen! Die Flamme nur mit nassen Fingern oder einem Kerzenlöscher aus machen. Sonst blasen Sie Ihr Glück weg.

Sollten Sie den Januar Supervollmond mit der Mondfinsternis verpasst haben, können Sie sich mental jederzeit an diesen Zeitpunkt begeben. Sie können dieses Ritual bei Bedarf auch jederzeit wiederholen.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute.


Sie haben unser Ritual durchgeführt und dabei etwas Schönes erlebt?!

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.

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